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Erlau-Bach

Die Erlau, ein kleiner Fluss, schlängelt sich meist friedlich aus dem unteren Vorwald der Donau entgegen. Von den Quellen bei Jandelsbrunn bis zur Mündung in Erlau legt der Fluss rund 50 Kilometer zurück und entwässert dabei ein Gebiet von etwa 220 Quadratkilometer.Doch die Erlau kann auch anders. Bei der Schneeschmelze oder langanhaltenden Regenperioden schwillt die Wasserführung schon mal auf das 40-fache des Normalen an. Gerade wenn es gebietsweise zu Starkregen kommt, ist ganz schnell und unvermittelt mit dem gefürchteten Hochwasser der Erlau zu rechnen.Die Pachtstrecke Erlau der Fischergemeinschaft Hutthurm beginnt etwas oberhalb der Haberlmühle. Die Grenze ist mit einem Hinweisschild markiert. Bachabwärts geht es zur Kothmühle. An Denkhof vorbei, geht es zur Obermühle und anschließend gleich zur Heiligenbrunnmühle. Bei den letztgenannten Mühlen ist die Erlau angestaut. Die nächste markante Stelle ist die Kläranlage Büchlberg. Dann geht es weiter zur Freimadlsäge. Kurz danach folgt die Wolfschädlmühle. Die untere Grenze ist der Beginn des oberen Stausees bei Kittlmühle. Auch hier steht ein Hinweisschild.Die Erlau darf mit künstlichen Ködern, toten Fischchen und auch mit pflanzlichen Ködern befischt werden.Der Leitfisch ist die Bachforelle. Leider ist die Äsche sehr stark rückläufig. Manchmal ist die Regenbogenforelle in der Erlau anzutreffen. Sie kommt aber aus angrenzenden Teichen, da sie nicht besetzt wird. Das gleiche trifft auch auf den Bachsaibling zu. Weitere Fische sind Aitel, Barsch, Rutte, Hasel und Rotauge. An Kleinfischen sind nachgewiesen: Schneider, Koppe, Gründling und Bachschmerle. Nasen und Barben werden versucht wieder einzubürgern. Bei den Nasen sieht es zurzeit schon ganz gut aus.Für die Erlau werden nur Jahreskarten an Mitglieder ausgegeben!

Wurm und Maden sind in der Erlau verboten!!!